Krambambulis‘ Next Topmodel

Die Kleinen sind inzwischen unglaublich schnell. Draußen fegen sie mit einem Affenzahn durch die Wiese und auch auf unserem Balkon haben sie mächtig Spaß alle miteinander.

Wir haben versucht ein Fotoshooting mit ihnen zu machen.

Von links nach rechts Easy, Emoji, Elvis, Eliot und Emilio

Fünf Welpen zusammen auf ein Foto zu bekommen, ist schier unmöglich. Einen Sack Flöhe zu hüten kann nicht schwieriger sein.

Zuerst fehlte Easy, weil er gerade unter Emilio verschwunden war,

dann war Elvis sein Leckerchen rausgefallen, er musste es erst suchen gehen. Inzwischen schummelte sich sich Dascha ins Bild.

Dann behauptete Emoji, heute sei ihr bad hair day, und verschwand,

schließlich hatten Easy und Elvis Streit und es ging gar nichts mehr.

Wir haben Eliot und Emilio zu ihren ihren neuen Mamas und Papas gebracht. Dascha ist mitgefahren, damit sie sich selbst überzeugen konnte, dass die beiden bei lieben Menschen eingezogen sind. Sie ermahnte sie noch einmal, sich gut zu benehmen.

Eliot wohnt jetzt im idyllischen Waren an der Müritz bei Kaddy und Julian

Sie haben gleich einen langen Spaziergang am See mit ihm gemacht, wo er Hunde und Menschen getroffen hat und schicke Stöckchen fand.

Nach dem Probeliegen auf Eliots neuem Schlafplatz konnte sich Dascha beruhigt von ihrem Kleinen verabschieden.

Sie trifft ihn spätestens Pfingsten auf unserem Familientreffen in Prerow wieder.

Abends legte sich Eliot in sein neues Bett und war sehr entspannt. Am Morgen, nachdem er Kaddy zärtlich wachgeschnuffelt hatte, machte er – ganz wohlerzogener Puli – sein Geschäftchen gleich draußen.

Emilio hielt Einzug in einem Haus mit riesigem Garten in Güstrow. Er freute sich, Elena und Andrej wiederzusehen, zumal er gleich einen Napf voll Hühnchen bekam und ihn endlich nicht mit den Geschwistern teilen musste. Auf ihn wartet viel Arbeit in Haus und Garten – Pflanzen ausgraben und verstecken, Löcher buddeln (jetzt können wir‘s ja verraten, dass das bei einem weißen Puli besonders vergnüglich ist), Maulwürfe erschrecken und Krähen verjagen.

Er bekommt eine Katze und einen Nachbarshund als Spielgefährten und hofft, dass er sein gewohntes Tohuwabohu weiterspielen kann, wobei es bei Katze Mia vielleicht noch ein bisschen Überzeugungsarbeit braucht …

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