Wir stellen vor: Unsere ersten drei C-chen:
Von links nach rechts:
Chantal, Cindy und Chackeline. Weiterlesen »
Wir stellen vor: Unsere ersten drei C-chen:
Von links nach rechts:
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Fritzi sollte Mitte Februar läufig werden. Wir drei Mädels: Mascha, Fritzi und ich saßen bei einem Teller Wurst zusammen
und suchten unter etwa 150 Rüdenfotos den allergeilsten Typen aus. Aus Basel war unserer Runde Nathalie zugeschaltet, leider ohne Wurstteller, die die besten Ideen lieferte, wer Mr. Right für Fritzi werden sollte. Sie bevorzugte Rüden aus Amerika, Schweden und Japan. Natürlich spielte auch die Gegend, in der der Traumprinz zu Hause war, eine Rolle, denn wir wollten doch auch ein paar Tage Wellness machen, aber Fritzi wollte dann doch nicht nach Japan.
Unsere Wahl fiel auf Gubancfalvi Bitang
und zufällig wohnt er in der Nähe von Budapest, einer der schönsten Städte überhaupt. Weiterlesen »
Meine lieben Kinder,
nun seid ihr schon zwei Jahre alt und eigentlich erwachsen. Aber ich weiß, was Fritzi mit zwei Jahren noch für ein Kindskopf war, so albern und laut und so tollpatschig.
Da wird es wohl bei euch nicht anders sein. Fritzi und ich reden oft über die schöne Zeit mit euch.
Wir erinnern uns, wie Mila in die Milchschüssel gefallen ist, Weiterlesen »
Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an.
Hier ist eine Zusammenfassung:
The concert hall at the Sydney Opera House holds 2,700 people. This blog was viewed about 14.000 times in 2011. If it were a concert at Sydney Opera House, it would take about 5 sold-out performances for that many people to see it.
“Ein Mensch kann viel von einem Hund lernen, auch von so einem verrückten wie unserem. …..Marley lehrte mich, den Augenblick zu genießen und meinem Herzen zu folgen. Er lehrte mich, mich an den einfachen Dingen zu freuen – einem langen Waldspaziergang oder frisch gefallenem Schnee. Am meisten aber lehrte er mich, ein guter Freund zu sein.”
John Grogan in “Mein Hund Marley und Ich”
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Wir wünschen euch allen ein fröhliches Fest und ein Neues Jahr voller Augenblicke, in denen ihr euch an den einfachen Dingen des Lebens freut – wie eure Pulis.
Die Menschen und Pulis von Krambambulis
Black Magic heißt jetzt Amy und wohnt in der Nähe von Mainz. Sie ist wie ihre Schwestern selbstbewusst und tobt in der Welpenschule angstfrei mit den zwei verrücktesten Rüden. Als es ihr zu wild wurde, schmiss sie sich auf den Rücken und jammerte nach ihrem Frauchen, das sie natürlich rettete.
Sie hat schon ihre Tierärztin kennengelernt und sich in ihr Herz geschlichen. Eigentlich sollte ihr Freund Karlchen, die Schildkröte, für den Winterschlaf vorbereitet werden.
Aber Amy war dabei und machte sich ganz flach wie Karlchen, um nicht aufzufallen. Weiterlesen »
Curly Sue kam in eine Familie mit Zwei-, Drei- und Vierbeinern. Neben Melanie, die bisher die Rudelchefin war, gibt es hier noch Marilyn Monroe, die Katze, Afra, ein weißes Pulimädchen und Zora, die freche Minikatze.
Bei Melanis Mutter Doris wohnen noch zwei Riesenhunde, die Bobtailmädchen Nicky und Lucky. Zora hatte gerade einen schweren Unfall mit Oberschenkelhalsbruch. Sie hat eine schicke Halskrause und ein geschientes Bein.
Ihr lieben Krambambuli-Freunde, ihr hattet so viel Spaß an meinen Babys. Ich auch, aber ich musste sie auch erziehen, da kann man ihnen nicht dauernd erzählen, wie süß sie sind. Man muss sie auch mal anknurren, an den Ohren ziehen und vom Futternapf wegschieben. Es sollen ja mal anständige kluge Pulis aus ihnen werden. Aber wir hatten auch viele zärtliche Minuten zusammen, ich hab ihnen so gern ihre Bäuchlein geleckt und die Schnäuzchen. Wir haben besonders in den letzten Wochen verrückte Spiele zusammen gespielt. Und ich habe sie alle eigenzähnig abgenabelt und ausgepackt.
Bellissima zum Beispiel ist wunderschön, war aber immer ein bisschen zurückhaltend und ernster als die anderen.
Mit ihr hatte ich lange Gespräche über die ökonomische Seite der Welpenaufzucht. Weiterlesen »
Bright Curly Sue (früher Bo Derek), unsere Welpensprecherin, hat es geschafft, alle Welpen zu einem Schreikonzert aufzuwiegeln, um mehr Freiheiten zu erkämpfen. Nachdem die erste Nachbarin uns wegen des Lärms die Freundschaft gekündigt hatte, gaben wir nach.
Wir sperrten die Christrosen in den Welpenstall und ließen die Mädels durch den ganzen Garten toben. Weiterlesen »
Wir durften einen Ausflug in den Zoo machen. Für die Fahrt konnten wir uns nur Economy-Tickets leisten, wir wurden alle in eine viel zu kleine Kiste gepfercht und hatten alle Klaustrophobie, weil der Klaus uns da reingesteckt hat.
Der Zoowärter war der liebe Herr Ebenböck. Er hatte sich extra einen schicken weißen Kittel angezogen, guckte sich unsere tollen neuen Zähne an und unsere Ohren und war traurig, weil wir alle keinen Nabelbruch und keine Hoden hatten.